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Lokale Agenda
Ein Schwerpunkt der Arbeit des Forums ist die Gestaltung des lokalen Agenda-21-Prozesses. Die Agenda 21 wurde auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 verabschiedet, um das Überleben von Mensch und Natur für die Zukunft zu sichern.
Bereits 1995 beschloss die Stadt Aschaffenburg auf Anregung des Nord- Süd- Forums die Erstellung einer »Lokalen Agenda 21« in Zusammenarbeit mit Organisationen und Bürgern. So gibt es seit Anfang des Jahres 2000 einen Beirat für Zukunftsfragen – den Agenda 21-Beirat – der den Stadtrat in Fragen der Nachhaltigkeit berät, Projekte initiiert oder begleitet, Leitbilder erstellt und mit dem Agenda 21-Preis jedes Jahr besonders vorbildliche Projekte würdigt.
Der Beirat leistet einen wichtigen Beitrag zu Nachhaltigkeit in den Bereichen Soziales, Kultur, Umwelt und Ökonomie.
So konnte am 8.12.2008 durch die intensive Vorarbeit des Agenda 21 Beirates vom Stadtrat Aschaffenburg eine Änderung der Vergabepraxis beschlossen werden.
www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/files/_media/deutschland/beschluss-aschaffenburg.pdf
Mit diesem Beschluss verpflichtete sich die Stadt, künftig Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit zu meiden. Bewerber bei öffentlichen Ausschreibungen müssen seither Rechenschaft darüber ablegen, woher sie ihre Waren beziehen und unter welchen Bedingungen diese hergestellt wurden.

Publikationen:
- Erste Eine Welt Bilanz
- Zweite Eine Welt Bilanz
- Einkaufsführer Fair Bio Regional.

 
Nord-Süd-Forum Aschaffenburg e.V. - Telefon (0 60 21) 1 22 10