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Städtesolidarität
Erste Kontakte vom Nord – Süd – Forum Aschaffenburg mit der kolumbianischen Stadt Villavicencio konnten 1989 geknüpft werden, bevor sich aus diesen 1991 eine offizielle Städtesolidarität entwickelte.
Diese ermöglicht Lerneffekte in beide Richtungen. Sie motiviert über den persönlichen Austausch zum Engagement für eine gerechtere Welt. Dazu tragen Sprachkurse, Praktika, Vorträge in Kindergärten und Schulen sowie kulturelle Veranstaltungen bei.
Wichtiger Motor und Impulsgeber ist hier stets die „Stiftung Weg der Hoffnung“ www.wegderhoffnung.de  in Mainaschaff.
Gemeinsam konnten so im Arbeitskreis Projekte initiiert und nachhaltig unterstützt werden. In dieser engen Zusammenarbeit entstand so unter anderem die Ausstellung „Menschenrechte in Kolumbien“ Anhand realer Schicksale dokumentiert sie ungesühnte Verbrechen, begangen in den seit vielen Jahren bestehenden bewaffneten Konflikten Kolumbiens. Die Ausstellung ist überregional einsetzbar und kann gegen ein kleines Entgelt und Porto ausgeliehen werden.
Getreu dem Motto „Global denken – lokal handeln“ entstand 1994 aus dieser Städteverbindung der mittlerweile bundesweit bekannte Aschaffenburger Partnerkaffee www.partnerkaffee.de . Ein Solidaritätsbeitrag dieses bio + fair gehandelten Kaffees fließt direkt in die zahlreichen Projekte der Stiftung „Weg der Hoffnung“.

Ausstellungen:

- Pedro Vicente Torres
- Oswald Moreno
- Maria Cristina
- Eider Quiguanas Rumique
- Ernesto Ramirez Berrio
 
 
Nord-Süd-Forum Aschaffenburg e.V. - Telefon (0 60 21) 1 22 10